Passt – Passt nicht!

Dient der Festigung von Begriffen im Geometrieunterricht.

Ein Schüler oder eine Schülerin sucht sich eine Regel oder eine geometrische Eigenschaft aus (z.B. „Besitzt nur rechte Winkel“), behält sie aber für sich. Die anderen Schülerinnen und Schüler zeigen verschiedene Objekte (Kreise, Quadrate, Dreiecke, Quader…) und der Schüler oder die Schülerin verrät, ob der gezeigte Gegenstand zur Regel passt oder nicht. Die gezeigten Figuren können dementsprechend an der Tafel angeordnet werden. Die anderen SuS versuchen nun die Regel zu erraten.

Differenzierungsmöglichkeiten

Statt dem*der Schüler*in, der sich die Regel ausgedacht hat, die Formen und Körper zu zeigen, reicht es sie zu benennen („Ein Quadrat?“). Dabei müssen die Schülerinnen und Schüler sich die abstrakten Formen und Körper vorstellen können und Begriffswissen über sie besitzen.

Material

Geometrische Formen und Körper (als Modelle oder Zeichnungen)

Quellen

Prof. Dr. Hans-Dieter Sill. Präsentation: Neue Methoden im Mathematikunterricht. Universität Rostock. MNU-Tage 2009.
 http://www.math.uni-rostock.de/~sill/Publikationen/Lehrerfortbildung/Neue%20Methoden%20MNU%2009.pdf. (Zugriff am 02.09.2017)