Memory

Die Klasse wird in mehrere Kleingruppen von 3-6 Personen geteilt. Die Teilnehmer*innen setzen sich um einen Tisch und in die Mitte des Tisches werden verdeckt, mit der Bild-/Textseite nach unten, die Memorykarten verteilt. Nun beginnt der erste Spieler und deckt zwei Karten auf. Wenn die beiden aufgedeckten Karten zusammen passen nimmt er sie zu sich und ist erneut an der Reihe. Wenn die beiden aufgedeckten Karten nicht zusammen passen, werden sie wieder zugedeckt und der*die nächste Mitspieler*in ist an der Reihe. Das Spiel endet, wenn alle Kartenpaare gefunden wurden (vgl. Hugenschmidt und Technau, 2005).

Tipps

-es handelt sich um ein Lern-Memory, d.h. die Karten sind in der Regel nicht identisch, sondern gehören zueinander (Bsp. Bild von einem Hund – „Dog“)

-nicht zu große Gruppengröße wählen

-die Methode nicht anwenden, wenn Inhalte des Lerngebietes noch zu unbekannt sind

Material

Memory-Spielsätze (1 Spielsatz pro Gruppe)

 

Quellen

Hugenschmidt, B. & Technau, A.(2005): Methoden schnell zur Hand. 66 Schüler- und handlungsorientierte Unterrichtsmethoden. Stuttgart, Düsseldorf & Leipzig: Klett

Lehrerrolle:

anleiten, beraten, begleiten

Schülerrolle:

Kartenpaare finden, Wissen anwenden

Sozialform:

Kompetenz:

Basismodell des Lernens:

Schulform: