Assoziationsstern

  • Besonders geeignet für den Einstieg in ein neuen Thema/ Fragestellung
  • Die Schüler*innen können Spontanität entwickeln, eigene Ideen äußern und es wird assoziatives Denken gefördert

Durchführung:

  • Der „Assoziationsstern“ wird an die Tafel gemalt, in den Körper des Sterns wird die Fragestellung formuliert
  • Hinweis an die Teilnehmenden: Jede Idee wird aufgenommen, keine Idee wird hinterfragt oder kritisiert und die Schüler*innen dürfen sich mehrmals einbringen
  • Ein Protokollant schreibt die Ideen an den Assoziationsstern
  • Daraufhin wird die Ideensammlung durchgeführt (ca. 10-15 Minuten)

Differenzierungsmöglichkeiten

  • Es kann vorkommen, dass sich der Protokollant mit dem Mitschreiben überfordert fühlt, wenn sehr viele Ideen hintereinander genannt werden und er sehr schnell mitschreiben muss -> Als Lehrkraft gilt dies zu beobachten und evtl. eine Ablösung vorzuschlagen oder die Aufnahme der Ideen zu endschleunigen
  • Außerdem kann es vorkommen, dass ruhigere Schüler*innen gegenüber den sprechgewandteren Schüler*innen in den Hintergrund rücken -> Dies sollte von der Lehrkraft beobachtet werden und darauf geachtet werden, dass alle Schüler*innen die Chance bekommen sich zu beteiligen

Material

  • Aufgemalter Assoziationsstern mit der visualisierten Aufgabe
  • Tafel und Stifte

Variation

  • Durchführbar in Kleingruppen oder mit der gesamten Klasse

Quellen

Hugenschmidt, Bettina/ Technau, Anne: Methoden schnell zur Hand. 66 schüler- und handlungsorientierte Unterrichtsmethoden. Stuttgart [u.a.]: Klett 2005.

Lehrerrolle:

Der Lehrer leitet den Unterrichtsverlauf und nimmt die Schülermeldungen dran. Die Lehrkraft achtet dadrauf, dass die Schüler*innen sich gegenseitig zuhören und nicht ins Wort fallen.

Schülerrolle:

Die Schüler*innen gestalten aktiv den Unterricht mit, in dem sie mit ihren Ideen und Lösungsansätzen zum Thema der Stunde hinführen.

Sozialform:

Kompetenz:

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Basismodell des Lernens:

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Schulform:

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